Bootshaus - Hasenbüren - und fast zurück

Der Winter ist vorbei, das Wetter lockt mit Sonne und erstmals frühlingsähnlichen Temperaturen. Was liegt näher als die Boote aus dem Winterlager zu holen, zu entstauben und endlich mal wieder aufs Wasser zu gehen.

Um es zu Beginn der Saison logistisch möglichst einfach zu halten, soll es weserabwärts bis zum Sportboothafen Hasenbüren und zurück gehen.

 

 

 

Mit Wind von hinten und sehr sehr flotter Strömung ging es weserabwärts. Am Weserwehr waren wir angemeldet und wurden über die große Schleusenkammer in die Unterweser entlassen.

Ganz fix haben wir so unser Ziel, den Sportboothafen Hasenbüren, erreicht.

 

Die ansässigen Vereine waren gerade dabei die Steganlage für die neue Saison fit zu machen. Netterweise durften wir trotz der Arbeiten an Land gehen. In der Vereinsgaststätte haben wir uns für den Rückweg gestärt. Wie notwendig das war, haben wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht geahnt.

Mit dem auflaufenden Wasser sollte es zurück nach Dreyhe in unser Bootshaus gehen. Nur, so richtig aufgelaufen ist das Wasser nicht.....

Von oben kam so viel Wasser, dass die auflaufende Tiede nicht dagegen angekommen ist ;-( Es hieß also gegen Strömung und Wind zurück. Echt anstrengend, aber machbar. Erst ab Höhe der Bremer Innenstadt wurde es richtig schwierig!

Als Konsequenz haben die ersten beiden beim Cafe Sand die Flinte ins Korn bzw. die Paddel auf den Strand geworfen. Aufgeben kann manchmal doch die Lösung sein ;-)

 

Der Rest der Truppe hat es noch über das Weserwehr geschafft, aber kurz danach ebenfalls ggü. den Wassermassen kapituliert. trotzdem, das war eine richtig schöne Tour!

Vielen Dank unseren Sponsoren