Neue Sportassistenten braucht das Land - wir haben sie!

Zwei junge Wikinger haben im Frühjahr diesen Jahres freiwilling in ihrer Freizeit eine Sportassistentenausbildung beim Landeskanuverband Niedersachsen gemacht. Ein tolles Engagement - vielen Dank!

(Ein Interview mit den Beiden kann lesen wer auf die Überschrift klickt.)

Hallo Linus, hallo Quentin, herzlichen Glückwunsch zu Eurer abgeschlossenen Sportassistentenausbildung. Toll, dass Ihr Beide Euch so engagiert! Wie seid Ihr denn auf den Lehrgang aufmerksam geworden?

 

Quentin: Der Jugendwart des SV Tungeln e.V. hat davon erzählt.

Linus:    Quentin hat mich dann gefragt, ob ich auch mit will.

 

Was hat Euch denn bewogen daran teilzunehmen?


Quentin: Das klang halt cool. Wir wollten auch mehr beim Training der Jugendgruppe helfen.

Linus:    Ja, es klang spannend.

 

Was war den Bestandteil der Ausbildung? Was habt Ihr gelernt?

 

Quentin: Wir haben verschiedene Übungen gemacht, einen Tag waren wir zum

             Kentertraining im Schwimmbad. Insgesamt ging es darum das Training spannender

             zu gestalten.

Linus:    Wir waren auf der Delme und haben dort zum Beispiel Kehrwasserfahren geübt.

            Außerdem haben wie verschiedene Aufwärmspiele kennen gelernt.

 

Wie lange hat die Ausbildung denn gedauert?


Beide:   Zwei Wochenenden von Freitag 18 Uhr bis Sonntag Nachmittag.

 

Hat sich die Mühe gelohnt?


Quentin: Ich habe mir mehr vorgestellt. Die Ausschreibung war umfangreicher, als das

             Programm das dann tatsächlich umgesetzt wurde.

Linus:    Spaß hat es aber trotzdem gemacht.

 

Konntet Ihr schon etwas von dem Gelernten in die Praxis umsetzten?


Linus:     Das planen wir für das Sommerprogramm.

Quentin: Wir wollen das Jugendpaddeln aktiver mitgestalten.

 

Könnt Ihr die Ausbildung auch anderen jungen Paddlern empfehlen?


Beide: Ja!

 

Vielen Dank Linus und Quentin.

 

1. Vorsitzende

 

 

 

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